Filme in der Schule vorführen

Englischlehrerin Frau Seidel hat gerade in ihrer 9. Klasse die Verfilmung von Shakespeares „Much Ado About Nothing“ gezeigt. Die DVD hat sie sich vor einiger Zeit in einem großen Medien-Markt privat gekauft. Im Lehrerzimmer sieht Kollege Hinrichs die DVD und meint „Klasse, den Film können wir doch auch mal bei unserem monatlich stattfindenden Schul-Kino in der Aula zeigen!“. Deutschlehrerin Meyer, die auch anwesend ist, wirft ein: „Das ist doch beides gar nicht erlaubt. In der Schule dürfen doch nur Filme mit einer besonderen Lizenz gezeigt werden!“ – „Nein, im Unterricht ist das gar kein Problem“, verteidigt sich Frau Seidel. Wer hat nun recht?

Den gesamten Text finden Sie hier zum Nachlesen.

Hinweis:  Gemäß Erlass des Niedersächsischen Kultusministeriums vom 27.12.2007 ist die Vorführung bzw. Wiedergabe von privat erworbenen (Kauf oder kostenpflichtige Ausleihe) (Spiel-)Filmen oder Filmteilen in einer Schulklasse oder einem Kurs zulässig, da diese Wiedergabe nicht öffentlich ist.

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